Archiv der Kategorie: Interkulturelles Lernen

Kinder- und Jugendgruppen im Mehrgenerationenhaus

Mit mehreren Gruppen unterschiedlichen Alters werden diverse Gruppenaktivitäten durchgeführt: Ferienkolonien, Mädchen- und Jungengruppe, Gesprächskreise, Kinder- und Jugendzirkus, Kreatives Gestalten, Tanz- und Bewegungsangebote, Kino- und Theaterbesuche, Vorleseaktionen, Leseclub, etc. Die Angebote werden von Honorar-, Haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen geleitet.

Die genauen Angebote finden Sie in unserem Jahresprogramm.

  • Altersgruppe: Kinder, Jugendliche
  • Teilnehmerzahl: je nach Angebot
  • Termine: siehe Jahresprogramm
  • Veranstaltungsort: Mehrgenerationenhaus, Mercimek-Platz 1, 42651 Solingen
  • Kosten: je nach Angebot
  • Anbieter: Caritasverband Wuppertal/Solingen (FiM/Gemeindecaritas); Diakonisches Werk; AWO im Mehrgenerationenhaus.
  • Kontakt: Bordonau Tinoco, Josefina; Ayten Peters-Yazicioglu; Heinzel, Petra; Braun, Nina; Eleftheriadis, Konstantinos; Tel. 0212 202763
  • Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt persönlich.
  • Webseite: caritas.erzbistum-koeln.de/wuppertal-solingen-cv/integration_migration/page/

Sprachkurse mit Schwerpunkt Integration

Die Sprachkurse richten sich in erster Linie an Frauen und Männer aus Migrantenfamilien und dienen dem Spracherwerb, aber auch der Integration und der Berufsorientierung.

Anfänger-, Fortgeschrittenen-Sprachkurse und 3 niedrigschwellige Sprachkurse für Frauen/Männer.

  • Altersgruppe: Jugendliche, Erwachsene
  • Teilnehmerzahl: max. 16 je Kurs
  • Termine: 2 mal pro Woche bzw. wöchentlich, Januar – Juli und August – Dezember, außer in den Schulferien
  • Veranstaltungsort: Mehrgenerationenhaus, Mercimek-Platz 1, 42651 Solingen
  • Kosten: keine. Die Kurse werden von Honorarkräften bzw. ehrenamtlich geleitet.
  • Anbieter: Katholisches Bildungswerk in Kooperation mit dem Caritasverband Wuppertal/Solingen (Mehrgenerationenhaus, FiM/Gemeindecaritas); Diakonisches Werk; Integrationsagenturen; AWO
  • Kontakt: Xenia Furaew, xenia.furaew@caritas-wsg.de; Konstantin Eleftheriadis, konstantin.eleftheriadis@evangelische-kirche-solingen.de; Fariha El-Zein (AWO-Aqua), f.el-zein@awo-aqua.de
  • Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt persönlich bei den Kursleitern, in Ausnahmefällen telefonisch. Für einige Kurse finden die Anmeldungen bei den Mitarbeitern von Caritas, Diak. Werk, AWO statt.
  • Webseite: caritas.erzbistum-koeln.de/wuppertal-solingen-cv/integration_migration/page/

Chor „Einmalig“

Ein Angebot von Inklusion Solingen: Menschen mit und ohne Behinderung singen gemeinsam. Alle 14 Tage donnerstags um 18:30 Uhr wird im Gemeindehaus der Evangelischen Lutherkirche, Kölnerstr. 1a, unter der Leitung von Hans-Peter Claus und Ludwig Audersch gesungen und musiziert.

  • Altersgruppe: Erwachsene
  • Geeignet für Menschen mit Handicap: ja
  • Teilnehmerzahl: 30
  • Termine: jeweils 18:30 – 20:00 Uhr
    13. und 27. September 2018
    11. und 25. Oktober 2018
    8. und 22. November 2018
    6. und 20. Dezember 2018
    17. und 31. Januar 2019
    14. und 28. Februar 2019
    14. und 28. März 2019
    11. April 2019
    9. und 23. Mai 2019
    6. Juni 2019
    4. Juli 2019 (Sommergrillen)
    29. August 2019
    12. und 26. September 2019
    10. Oktober 2019
    7. und 21. November 2019
    5. und  19. Dezember 2019
  • Veranstaltungsort: Gemeindehaus der Ev. Lutherkirche, Kölnerstr. 1a, Solingen
  • Kosten: keine
  • Anbieter: Inklusion Solingen (KoKoBe),
 Weyerstr. 248, 42719 Solingen
  • Kontakt: Chor: Ludwig Audersch, Tel.: 0212 – 208016;
    KoKoBe: E-Mail:
 info@kokobe-solingen.de, Tel.: 0212 – 6426574
  • Anmeldung: erforderlich
  • Webseite: inklusion-solingen.de

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Internationales Kultur- und Umweltfest „Leben Braucht Vielfalt“

Das gemeinsam mit über 100 Vereinen, Einrichtungen und Initiativen ausgerichtete Fest lädt alle Besucher/innen ein, die neugierig sind, was Solingen an sozialen, interkulturellen, ökologischen und entwicklungspolitischen Projekten und Engagement zu bieten hat. An diesem Tag gibt es Musik und Tanz auf zwei Bühnen, Aktionen und Informationen an über 60 Ständen sowie Speisen und Getränke aus aller Welt.

  • Altersgruppe: Kinder, Jugendliche, Erwachsene
  • Geeignet für Menschen mit Handicap: ja
  • Teilnehmerzahl: unbegrenzt
  • Termine: jedes Jahr am dritten Samstag im September – 2018 am Samstag, den 15. September 2018 von 11 bis 22 Uhr
  • Veranstaltungsort:
 Am Neumarkt, Solingen
  • Kosten: keine
  • Anbieter: 
Stadtdienst Integration – Kommunales Integrationszentrum
; Stadtdienst Natur und Umwelt, Büro Oberbürgermeister – Nachhaltige Entwicklung & Lokale Agenda 21 gemeinsam mit Zuwanderer- und Integrationsrat, Agenda-Team sowie den Vereinen und Initiativen
  • Kontakt: Anne Wehkamp; E-Mail: a.wehkamp@solingen.de, Tel.: 0212-290-2225; 
Ariane Bischoff, E-Mail: a.bischoff@solingen.de, Tel. 0212-290-3406
  • Anmeldung: Für die Mitwirkung an den Info-Ständen und beim Bühnenprogramm ist eine Anmeldung erforderlich: Kommunales Integrationszentrum, Anne Wehkamp, Friedrichstr. 46, 42655 Solingen, Tel. 0212-290 2225, E-Mail: a.wehkamp@solingen.de
  • Webseite: solingen.de/de/dienstleistungen/leben-braucht-vielfalt-frei.-gleich.-fair./

11. Fest Leben braucht Vielfalt_Motto Menschen EINER Welt - zu Hause in Solingen (Stadt Solingen 2012)

Naturfreunde Kinder- und Teeniegruppe

Kinder und Teenager werden angeregt, über Natur, Umwelt, Politik, Geschichte usw. nachzudenken und eigene Erfahrungen zu sammeln – Alternativprogramm zu Sportvereinen oder PC-Freizeit mit kreativem Gestalten,  singen, tanzen, Sport und Spiel.

  • Altersgruppe: Kinder, Jugendliche
  • Teilnehmerzahl: max. 15
  • Termine: ein bis zweimal monatlich, siehe Webseite
  • Veranstaltungsort:
 Naturfreundehaus Theegarten, Zedernweg 26 A, 42651 Solingen
  • Kosten: keine Kosten, ggf. Kosten für Übernachtung (ca. 10,-€/Kind)
  • Anbieter: 
Naturfreunde Deutschlands, Ortsgruppe Solingen-Theegarten e. V., Zedernweg 26 A, 42651 Solingen
  • Kontakt: Regine Weiß, Hacketäuerstr. 37, 42651 Solingen, Tel.: 0212 / 4 63 36, E-Mail: info@naturfreundehaus-theegarten.de
  • Anmeldung: bitte Termine nachfragen
  • Webseite: naturfreunde-theegarten.de

Besuch für Dich! – Lesezauber im Seniorenheim

Immer mehr alte Menschen mit Migrationshintergrund wohnen in Seniorenheimen. Auf einer Stadtteilkonferenz entstand die Idee, Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund zu Vorlesepatinnen und -paten für Senioren auszubilden. 15 Kinder kommen seitdem jeden Freitag ins Rathaus zum Vorlesecoaching und lesen einmal im Monat im Altencentrum Cronenberger Straße vor. Sie singen und spielen auch mit den Menschen dort, schenken damit Freude  verbessern ihre Lesekompetenz.

Zwei Projektgruppen sind dauerhaft im Einsatz: Eine altersgemischte, offene Gruppe des Mehrgenerationenhauses (MGH). Alle Kinder haben einen Migrationshintergrund.
Eine Lese-AG der 6. Klassen in der Alexander-Coppel-Gesamtschule Solingen, in der viele Kinder eine Zuwanderungsgeschichte haben.

Das Angebot ist inklusiv wurde mehrmals preisgekrönt: 2013 wurden die Kinder mit dem Kurt-Kreuser-Preis ausgezeichnet, im Schuljahr 2014/2015 wird die Aktion durch die „Ich-kann-was!-Initiative für Kinder und Jugendliche e.V.“ gefördert und im Jahr 2017 erfolgte die Nominierung für den Engagement-Preis NRW, der im Dezember 2017 vergeben wird.

    • Altersgruppe: Kinder, Jugendliche
    • Teilnehmerzahl: max. 20
    • Termine: Lesecoaching: Immer freitags von 15 bis 17 Uhr. Einmal im Monat wird im Altersheim vorgelesen, Terminabstimmung nach Rücksprache.
    • Veranstaltungsort:
 Lesecoaching: Küche des Kommunalen Integrationszentrums, Friedrichstr. 46, 42655 Solingen, Vorleseort: Ev. Altencentrum Cronenbergerstr. 34-42, 42651 Solingen
    • Kosten: keine
    • Anbieter:
 Stadtdienst Integration / Kommunales Integrationszentrum Solingen in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus Solingen (Diakonie)
    • Kontakt: Claudia Elsner-Overberg, c.elsner-overberg@solingen.de, Tel: 0212 / 290 – 28 73 und Petra Heinzel, Tel: 0212 / 20 27 63
    • Anmeldung: Anfragen jederzeit an Claudia Elsner-Overberg
    • Webseite: solingen.de/de/dienstleistungen/57-kommunales-integrationszentrum/
Foto: Claudia Elsner-Overberg
Foto: Claudia Elsner-Overberg

Lesepate werden: In vielen Sprachen vorlesen!

Lesen ist eine zentrale Basisqualifikation in der modernen Welt. In jedem Jahr werden ca. 25 Menschen eingeladen, sich zu interkulturellen Vorlesepatinnen und -paten ausbilden zu lassen. Nach der mehrteiligen Ausbildung mit Zertifikat lesen die Patinnen und Paten in KiTas, der Stadtbibliothek und in Grund- und Förderschulen Kindern ab 4 Jahren Geschichten vor. Auch bei Vorlesenächten kommen sie zum Zug und lesen immer zu zweit in ihrer Muttersprache und der in deutschen Sprache vor.

  • Altersgruppe: Erwachsene
  • Teilnehmerzahl: unbegrenzt, ca. 25 pro Jahr
  • Termine: Nach Bedarf – vier Ausbildungstermine im Frühjahr 2019 sind vorgesehen. Die Begleitung an die Vorleseorte wird individuell vereinbart.
  • Veranstaltungsort:
 Ausbildungsworkshop: Raum 102, Kommunales Integrationszentrum, Friedrichstr. 46, 42655 Solingen und diverse Schulen, KiTas und andere Einsatzorte
  • Kosten: keine
  • Anbieter:
 Stadtdienst Integration / Kommunales Integrationszentrum Solingen, Friedrichstr. 46, 42655 Solingen
  • Kontakt: Claudia Elsner-Overberg, c.elsner-overberg@solingen.de Tel: 0212 / 290 – 28 73
  • Anmeldung: Anfragen bitte an Claudia Elsner-Overberg
  • Webseite: solingen.de/de/dienstleistungen/57-kommunales-integrationszentrum/

Lesepaten

Familienzeit

Ein Projekt der Solinger Sportvereine, des Solinger Sportbundes und des Bündnisses für Familie

„Familienzeit“ ist ein Angebot für Kinder, Jugendliche und Eltern um gemeinsam Sport zu treiben.

Jeden ersten Sonntag im Monat findet in einer Turnhalle eine sportliche Aktion statt.

Man muss nur Sportsachen, Turnschuhe und etwas zu trinken mitbringen.

Das Angebot ist für alle kostenfrei.

  • Altersgruppe: Kinder, Jugendliche, Erwachsene
  • Termine: 2. September 2018, 10-12 Uhr, TSV, Turnhalle Uhlandstr. 28
    7. Oktober 2018, 10-12 Uhr, OTV, Turnhalle Hubertusstr. 12
    4. November 2018, 10-12 Uhr, MTV, Turnhalle Turnerstr. 40
    2. Dezember 2018 und 6. Januar 2019, 10-12 Uhr, WMTV, Turnhalle Adolf-Clarenbach-Str. 41
  • Veranstaltungsorte: siehe oben
  • Kosten: keine
  • Anbieter: Solinger Sportbund, Am Neumarkt 27,42651 Solingen
  • Kontakt: Magdalene Möhring, E-Mail: info@solingersport.de, Tel.: 02 12 / 20 22 29
  • Anmeldung: nicht erforderlich
  • Webseite: solingersport.de

Themenabende des Christlich-Islamischen Gesprächskreises

Im Christlich-Islamischen Gesprächskreis kommen Menschen unterschiedlicher Religion und Herkunft zusammen, um sich auszutauschen, den Dialog untereinander zu fördern und auf eine gegenseitige Verständigungsbereitschaft dauerhaft hinzuwirken. Der Gesprächskreis bietet Raum für offene Begegnungen von Menschen aus evangelischen, katholischen und muslimischen Gemeinden sowie von anderen Interessierten.
 Das Programm der Themenabende (siehe unten) beinhaltet Themen des Glaubens (Christentum und Islam) und des interreligiösen Dialogs ebenso wie kulturelle und gesellschaftliche
 Themen.

  • Altersgruppe: Erwachsene
  • Teilnehmerzahl: unbegrenzt
  • Termine: Themenabende jeweils mittwochs abends (mit wechselnden Referent/innen):
    11. Juli 2018, 19:45 Uhr – „Das Selbstverständnis der Frauen im Islam, Zwischen koranischen Grundlagen/historischen Traditionen und Leben in der Gegenwart“, Referentin N. N. (Merkez-Moschee, Kasernenstraße 31 a, 42651 Solingen)
    13. September 2018, 19:30 Uhr – „Gleiches Recht für alle?
    Wie können Öffentliches Recht und Verfassungsrecht genutzt werden, um mit religiösen Minderheiten Lösungen für noch offene Fragen im staatlichen Umgang zu erarbeiten?“, Referent Prof. Dr. Stefan Muckel, Uni Köln (VHS Forum, Mummstr. 10, 42651 Solingen)
    10. Oktober 2018, 19:45 Uhr – „Christliche Nächstenliebe und Feindesliebe – in der Bibel und im Leben“, Referent Kaplan Dr. Heribert Lennartz (Altenheim Cronenberger Str. 34-42, 42651 Solingen)
    14. November 2018, 19:45 Uhr – „Die 99 schönsten Namen Gottes“, Referenten Mohammed Zorba / Ahmad Al Khatib, Imam und Heder Efetürk als Übersetzer (Islamisches Zentrum e.V., Florastr. 14b, 42651 Solingen)
    12. Dezember 2018, 19:45 Uhr – „Gemeinsam aus Bibel und Koran lesen: Maria, eine besondere Frau – biblische und koranische Befunde und ihre Wirkungsgeschichten“, Referenten Kaplan Dr. Horst Noeggerath und Religionsbeauftragte der Merkez-Moschee Solingen-Mitte (Altenheim Cronenberger Str. 34-42, 42651 Solingen)
    16. Januar 2019, 19:45 Uhr – „Der Türkische Alzheimer Verein e.V. aus Köln stellt sich vor“, Referentin Mefküre Ülker
    Medizinökonomin (B. Sc.), Vorstandsvorsitzende d. Vereins (Altenheim Cronenberger Str. 34-42, 42651 Solingen)
  • Veranstaltungsort: wechselnd, siehe Terminliste
  • Kosten: keine
  • Anbieter: Der Gesprächskreis ist ein ökumenisches Projekt der evangelischen Kirche und der katholischen Kirche in Solingen, Kölner-Str. 17, 42651 Solingen. Enge Kooperationspartner sind die beiden DITIB–Moschee–Gemeinden und das Islamische Zentrum e. V.
  • Kontakt: Doris Schulz, Leiterin des Christlich-Islamischen Gesprächskreises, Tel.: 203737, E-Mail: doris-schulz2018@t-online.de

CGI

Theaterstück „Ich werde nicht hassen“

Die Solinger Gruppe von Amnesty International und die Theaterwerkstatt Gaudium der Evangelischen Kirchengemeinde Ohligs präsentieren das Stück „Ich werde nicht hassen“ nach der Biographie von Dr. Izzeldin Abueleish.

Dr. Izzeldin Abuelaish war der erste palästinensische Arzt, der jemals an einem israelischen Krankenhaus arbeitete. 2009 töteten zwei israelische Granaten in Gaza drei seiner Töchter und eine Nichte. Der aufgelöste Vater berichtet live im israelischen Fernsehen: »Unser Haus wurde bombardiert, meine Töchter sind tot. Oh Gott, was haben wir getan?«

Sein Schicksal geht um die Welt. Doch anstatt in Wut und Hass zu verfallen, ging er als Arzt nach Toronto, gründete eine Friedensstiftung und schrieb seine Geschichte: »Ich werde nicht hassen«. Abuelaish erzählt vom schwierigen Alltag in Gaza, berichtet von stundenlangem Warten an der Grenze, dem Familienleben zwischen Hoffnung und Verzweiflung und schließlich vom tödlichen Anschlag und von seiner Trauer. Er hätte allen Grund, Israel zu hassen, stattdessen kämpft er nun erst recht für Verständigung mit Israel und für Versöhnung – im Andenken an seine toten Töchter.

Das Ali-Jalaly-Ensemble aus Köln inszenierte das Ein-Personen-Stück mit Michael Morgenstern als Dr. Izzeldin Abueleish.

  • Altersgruppe: Jugendliche, Erwachsene
  • Besonders geeignet für: Weiterführende Schulen
  • Termin: 23. November 2018 um 19:30 Uhr
  • Veranstaltungsort: Ev. Stadtkirche Ohligs, Wittenbergstr. 4, 42697 Solingen
  • Kosten: Schüler*innen bis 18 Jahre 7,- €, Erwachsene 13,- €
  • Anbieter: Amnesty International Gruppe Solingen in Kooperation mit der Theaterwerkstatt Gaudium der Evangelischen Kirchengemeinde Ohligs.
  • Kontakt: Karten sind an der Abendkasse und über Daniela Tobias, E-Mail: info@amnesty-solingen.de bzw. Telefon (02 12) 594 70 80 und über Patrick Wilde, E-Mail: Ev. Kirchengemeinde Ohligs, Tel.: (02 12) 233 63 92 erhältlich.
  • Webseite: amnesty-solingen.de

 

BnE-Magazin: Kulturdinner

Solingen, 3. November 2016. Text + Fotos: Daniela Tobias

In der Küche des Familienzentrums Hasseldelle liegt die Temperatur kurz nach 18 Uhr schon im Sauna-Bereich. Aus dem großen Kochtopf dampft es, auf der anderen Seite wird noch eifrig geschnippelt und gerührt. Es ist „Kulturdinner“ angesagt und der Menüplan verheißt Leckeres aus Kürbis und Süßkartoffeln.

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Als die städtische Kita Hasseldelle vor einigen Jahren zum Familienzentrum wurde, hatte deren Leiterin Ulla Speckamp die Idee, die Nachbarschaft regelmäßig zum Essen zusammenzubringen. Unterschiedliche Nationen können hier ihre Vorlieben und ihre Erfahrungen einbringen und austauschen. Der Verein „Wir in der Hasseldelle“ war dabei von Anfang an Kooperationspartner. „Zuerst hat die Gruppe sich in den Vereinsräumen an der Rolandstraße getroffen, aber die Küche hier im Kindergarten ist einfach viel besser ausgestattet“, erzählt die ehemalige Quartiersmanagerin Martina Klassert.

Die Profi-Einrichtung nutzt Ulrike Kluge täglich, um für die Kita ein frisches Mittagessen zuzubereiten. „Auch bei den Kinder ist es uns wichtig, dass sie Neues ausprobieren“, erklärt Kluge. Wenn grüne Bohnen auf dem Plan stehen, sorge sie aber auf jeden Fall für einen besonders leckeren Nachtisch, gibt die gelernte Hauswirtschafterin mit einem Augenzwinkern zu.

Anfangs waren die Kulturdinner Länderreisen und die Menüs kamen aus Italien, Russland, der Türkei, aus Indien oder Marokko. „Danach haben wir Gemeinsamkeiten gesucht. Teigtaschen oder Eintöpfe gibt es zum Beispiel in fast allen Kulturen“, erinnert sich Ulla Speckamp. Fatima Polat findet besonders interessant, die traditionellen Festtagsessen aus verschiedenen Ländern kennenzulernen. „So lernt man nebenbei auch etwas über religiöse Feiertage.“

Zu den regelmäßigen Teilnehmerinnen beim Kulturdinner zählt unter anderem eine Frauengruppe, die sich vom türkischen Frauenfrühstück an der Rolandstraße kennt. Fatima Caliskan hat heute Kürbis und Walnüsse aus ihrem eigenen Kleingarten für den Nachtisch mitgebracht. Marion Döker ist seit anderthalb Jahren dabei und stellt fest, dass sie seither auf der Straße viel öfter Hallo sagt. „Man läuft nicht mehr aneinander vorbei, sondern unterhält sich auch mal.“

Ganz neu in der Runde sind heute Abend Antje Kordes und Daniela Berghaus. Die beiden gehen seit kurzem als Bezirkspolizistinnen auch im Bereich Hasseldelle auf Streife und nutzen die Gelegenheit sich vorzustellen. Während Antje Kordes in der Küche fleissig mit schnippelt, hilft Daniela Berghaus beim Tischdecken, denn auch die liebevoll dekorierte Tafel darf beim Kulturdinner nicht fehlen. „Das ist eine tolle Gelegenheit, denn die Frauen sind ganz wichtige Ansprechpartnerinnen für uns“, findet Antje Kordes. „Wir wollen Vertrauen schaffen, damit man uns auch anspricht, wenn es drauf ankommt.“ Antrittsbesuche machen die beiden deswegen auch in Kindergärten und Schulen.

Inzwischen zieht ein herzhafter Duft durch die Räume. Am Esstisch sorgen Teelichter für Stimmung. Als erster Gang wird Zwiebelkuchen serviert, danach folgt ein Kürbiseintopf mit Linsen und Hühnchen, dazu Süßkartoffelpommes und ein angeblich scharfer Butternut-Kürbis. „Ich war ein bißchen vorsichtig“, gibt Martina Klassert zu. Was auf deutschen Zungen schon als loderndes Inferno wirkt, ist für türkische Gaumen meist noch völlig harmlos. Gewürze machen den größten Unterschied der landestypischen Küchen aus. „Das ist nicht immer alles mein Geschmack, aber ich kann es trotzdem lecker finden“, hat Ulrike Kluge als Erfahrung mitgenommen.

Es wird viel gelacht und während dem Essen schon das nächste Treffen geplant. Im Dezember soll es etwas weihnachtliches geben. „Letztes Jahr haben wir die Weihnachtsgans vorgestellt“, erinnert sich Ulla Speckamp. Lässt sich das noch toppen? Ihre Kollegin bringt eine Zimttorte ins Spiel.  Gibt es türkische Festessen, die als Hauptspeise dazu passen? Einige Ideen wie Börek schwirren durch den Raum, aber das finale Menü wird wohl noch ein paar Tage reifen müssen.


Veranstaltungsort: Familienzentrum Kita Hasseldelle, Hasselstr. 132, 42651 Solingen
Ansprechpartner: Hans-Peter Harbecke
Telefon: 0212 / 68 94 95 37 (Wir in der Hasseldelle e. V.),
0212 /  5 25 33 (Kita Hasseldelle)
E-Mail: info@hasseldelle.de
Angebote des Vereins „Wir in der Hasseldelle e.V.“ auf unserem Portal: www.hasseldelle.de

BnE-Magazin: Christlich-Islamischer Gesprächskreis

Solingen, 5. September 2016. Text: Daniela Tobias, Fotos: Doris Schulz und Uli Preuss

Im Gemeinschaftsraum des evangelischen Altenzentrums Cronenberger Straße begrüßen sich die eintreffenden Mitglieder des Christlich-Islamischen Gesprächskreises. Einige Besucher sind zum ersten Mal hier, denn ein Artikel in der lokalen Presse hat ihr Interesse geweckt. Der heutige Themenabend gilt der Geschichte von Noor*, einem jungen Afghanen, der seit fast zwei Jahren in Solingen lebt. Seine Geschichte, die voller Hoffnung für sein Land begann und ihn durch den Terror der Taliban nach Deutschland führte, wird er selbst erzählen.

In der Regel trifft sich der Christlich-Islamische Gesprächskreis im Evangelischen Altenzentrum an der Cronenberger Straße. Foto: Doris Schulz
In der Regel trifft sich der Christlich-Islamische Gesprächskreis im Evangelischen Altenzentrum an der Cronenberger Straße. Foto: Doris Schulz

Respekt, Dialog und Begegnung sind die Anliegen von Doris Schulz, die den 1980 gegründeten Gesprächskreis seit 12 Jahren leitet und dabei ganz unterschiedliche Themen und Formate anbietet. Darunter sind Vorträge über soziale Themen oder theologische Fragen, die Islam und Christentum verbinden, das gemeinsame Kennenlernen religiöser Feste, Exkursionen und Diskussionsrunden. „Autobiografisches Erzählen“ ist ein weiteres Element, das zu einem besseren gegenseitigen Verständnis beitragen soll. „Wir bekommen so viel Wissen nur medial vermittelt, aber das kann die unmittelbare Begegnung nicht ersetzen“, ist Doris Schulz überzeugt.

Dass Noor nicht dem gängigen Klischee des afghanischen Flüchtlings entspricht, wird auf den ersten Blick klar. Seriös in Hemd und Anzughose gekleidet begrüßt er die Anwesenden in geübtem Deutsch. Obwohl erst 22 Jahre alt, merkt man ihm an, dass er es gewohnt ist, vor Publikum zu sprechen. Er beginnt mit seiner Herkunft. „Ich wurde 1994 in Kabul geboren, aber meine Familie musste nach Pakistan fliehen, als ich zwei Jahre alt war.“ Die Taliban hatten es damals auf die Eliten abgesehen, zu der sie auch seinen Vater als Arzt zählten. „Wir wurden im Nachbarland freundlich aufgenommen, aber ich konnte dort keine Schule besuchen.“

Nach der militärischen Intervention des Westens und der Einsetzung einer neuen Regierung unter Hamid Karzai kehrte Noors Familie 2002 zurück in ihre Heimat, die afghanische Provinz Parwan. Damit Noor eine Schule besuchen konnte, zog er zu seiner verheirateten Schwester nach Kabul. „Ich habe eine Prüfung gemacht und konnte so direkt in der vierten Klasse anfangen“, berichtet er. Nach der neunten Klasse wechselte er auf die traditionsreiche Amani-Oberrealschule, die 1924 von dem Deutschen Walter Iven gegründet worden war. „Mir gefiel die deutsche Sprache sehr und weil mir der Schulunterricht nicht ausreichte, besuchte ich zusätzlich Kurse am Goethe-Institut.“

Kindern Zugang zu Bildung zu verschaffen ist eine Grundvoraussetzung, um Afghanistan wieder aufzubauen. Foto: Uli Preuss
Kindern Zugang zu Bildung zu verschaffen ist eine Grundvoraussetzung, um Afghanistan wieder aufzubauen. Foto: Uli Preuss

Danach begann für Noor eine für deutsche Verhältnisse unvorstellbare Karriere. Bereits vor seinem Abitur wurde er stellvertretender Leiter der Bibliothek des Goethe-Instituts, kurz darauf übernahm er die Leitung. Man betraute ihn mit verschiedenen Kulturprojekten, und schließlich war er der einzige afghanische Mitarbeiter, der den Mut hatte, an der Einrichtung von Mädchenschulen in den Provinzen mitzuwirken. „Das bedeutete zunächst zähe Verhandlungen mit den Ältestenräten. In Herat habe ich drei Wochen gebraucht, um Überzeugungsarbeit zu leisten. Ich musste theologisch argumentieren, um klarzustellen, dass Bildung für Mädchen nicht gegen den Islam ist. Außerdem musste ich die Bedingungen für den Schulbetrieb aushandeln, dass dort also zum Beispiel nur Frauen unterrichten würden.“

Als endlich alle Verträge unter Dach und Fach waren und Noor bereits im Taxi zum Flughafen saß, wurde der Wagen plötzlich von zwei Motorradfahrern beschossen. „Ich hatte Glück und bin noch einmal davon gekommen. Mir war dieses Risiko immer klar, und ich habe es bewusst in Kauf genommen.“ Was für ihn allerdings nur schwer zu ertragen ist, sind die Bedrohungen gegenüber seiner Familie. „Ich wurde irgendwann immer bekannter, da ich meine Arbeit und meine Einstellung zu Menschenrechten auch in Talkshows vertrat.“ So bekamen auch die Taliban im Heimatort seines Vaters Wind von seinem Engagement und seinem öffentlichen Einfluss. Noor entschied sich, den Kontakt zu seiner Familie abzubrechen, um sie zu schützen, aber aufgeben wollte er seine Arbeit nicht. „Man muss die Angst überwinden. Anders kommen wir nicht weiter. Ich habe mich entschieden, für die Zukunft meines Landes einzustehen.“

2014 war Noor auf einer Dienstreise in Deutschland. Am Tag seiner Rückreise rief seine Schwester mit einer Hiobsbotschaft an. Die Taliban hatten ihr Haus überfallen, nach ihm gesucht, aber weil er nicht da war den Bruder als Geisel genommen. „Sie bat mich, unbedingt in Deutschland zu bleiben und nicht zurück zu kommen.“ Wie in einem bösen Albtraum durchlebte er die folgenden Tage, die Registrierung als Asylsuchender, die Fahrt ins Aufnahmelager nach Dortmund, Weiterleitung nach Bielfeld, Neheim und zurück, bis er schließlich im September 2014 im Rathaus Solingen ankam. „Dort traf ich auf andere afghanische Flüchtlinge, die ebenfalls Formulare ausfüllen mussten, und ich konnte für sie übersetzen.“

Die Mitarbeiter der Stadt Solingen begriffen sofort, welchen Glückstreffer sie vor sich hatten und baten Noor, sich als ehrenamtlicher Dolmetscher beim Kommunalen Integrationszentrum registrieren zu lassen. Eine Aufgabe, die er gerne annahm. Inzwischen gibt er mehrere Deutschkurse für den Internationalen Bund IB und hat eine Anstellung beim Landschaftsverband gefunden, wo er unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus Afghanistan betreut. „Es ist schön zu sehen, dass ich wieder etwas für andere tun kann, so wie ich es gewohnt war.“

Über die emotional schwierige Anfangszeit half ihm Kurt Picard hinweg. Der Solinger, der sich auch in der evangelischen Flüchtlingshilfe engagiert, wurde mit seiner Frau zur Ersatzfamilie. Gemeinsam mit Noor hat er den deutsch-afghanischen Gesprächskreis gegründet. Einmal im Monat treffen sich im Gemeindezentrum an der Sandstraße Deutsche und Afghanen, um die Kultur des Anderen besser kennenzulernen. „Das ist wichtig für neu Angekommene aus Afghanistan, damit sie sich hier zurechtfinden. Sie brauchen persönlichen Kontakt“, weiß Noor.

Die Zuhörer an diesem Abend sind beeindruckt und haben viele Fragen: hat Noor noch Kontakt zu seiner Familie? Was ist aus den Mädchenschulen geworden? Hat er in Deutschland Unterstützung vom Goethe-Institut bekommen? Bernhard Erkelenz, pensionierter Religionslehrer und Mitglied von Amnesty International, möchte wissen: „Was halten sie von der Aussage der ehemaligen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche Margot Käßmann, die sagte ’nichts ist gut in Afghanistan‘? War die Einmischung des Westens ein Fehler?“ – „Das ist so pauschal falsch. Ein positives Beispiel bin ich selbst. Ich hatte durch die Vertreibung der Taliban die Möglichkeit, zur Schule zu gehen und selber Positives anzustoßen. Ein negatives Beispiel ist allerdings der jetzige Vizepräsident, ein bekannter Mörder, der sich nun ‚Demokrat‘ nennen darf, der vom Westen gedeckt wird und gleichzeitig die Taliban protegiert. So etwas darf nicht passieren.“ Noors Appell ist, Initiativen zu unterstützen, die bei Bildung ansetzen. „Viele lehnen alles Moderne aus reiner Unkenntnis ab. Es gibt 70% Analphabeten im Land. Diese Menschen sind nicht gleichzusetzen mit Radikalen. Es ist ein langer Weg, aber da müssen wir ansetzen.“ Vor allem aber müssten die Familien derjenigen geschützt werden, die den Mut haben sich zu engagieren.

Die Frage, wie der Einfluss deutscher Politiker geltend gemacht werden kann, führt zu einer hitzigen Debatte. „Das bringt doch nichts, da rührt sich doch keiner!“, sind die einen überzeugt. „Woher soll denn unser Bundestagsabgeordneter von so konkreten Beispielen erfahren, wenn wir es ihm nicht sagen?“, gibt Bernhard Erkelenz zu Bedenken, der den CDU-Politiker Jürgen Hardt als Koordinator für transatlantische Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt durchaus in der Verantwortung sieht. „Das eine tun, ohne das andere zu lassen“ ist für Superintendentin Dr. Ilka Werner die richtige Strategie. „Unterstützung sozialer Projekte und politische Einflussnahme müssen sich ergänzen.“

Die Lösung liegt in Afghanistan, betont Noor. „Nur die Menschen vor Ort können ihr Land nachhaltig aufbauen, aber dafür brauchen sie Schutz vor Korruption und Gewalt.“ Der abschließende Dank von Doris Schulz an Noor gilt dementsprechend nicht nur der sehr persönlichen Vermittlung seiner Geschichte, sondern auch seinem beeindruckenden Einsatz für Menschenrechte in Afghanistan.

* Da die Geschichte nach wie vor seine Familie in Afghanistan gefährden könnte, wird Noor hier nur beim Vornamen genannt.


Veranstaltungsort: Altenzentrum Cronenberger Str. 34-42, 42651 Solingen
Ansprechpartner: Doris Schulz
Telefon: 02 12/  20 37 37
E-Mail: doris-schulz@t-online.de
Angebote des Christlich-Islamischen Gesprächskreises auf unserem Portal: bne-solingen.de/tag/christlich-islamischer-gespraechskreis

Dialog in Deutsch

„Dialog in Deutsch“© ist eine kostenlose Gesprächsrunde für Zuwanderer.

Sie lernen gerade Deutsch?
… und möchten gerne Deutsch sprechen?
… gleichzeitig andere Menschen treffen?
… Erfahrungen austauschen?
Dann kommen Sie in die Stadtbibliothek. Wir freuen uns auf Sie! Die Teilnahme kostet nichts. Die Gesprächsgruppen sind meistens klein.

„Dialog in Deutsch“© is a get-together for immigrants free of charge.

You are currently learning German?
… and would like to practice conversation in German?
… get to know other people?
… exchange experiences?
Then come to the municipal library. We welcome you! Attendance is free. The conversation groups are usually small.

© Bücherhallen Hamburg

  • Altersgruppe: Erwachsene, for adults
  • Termine: Jeden Dienstag und Freitag ab 16:00 Uhr, every tuesday and friday at 4:00pm
  • Veranstaltungsort: Stadtbibliothek Solingen, Mummstraße 10, 42651 Solingen, Municipal library
  • Kosten: keine, no cost
  • Anbieter: Eine Kooperationsveranstaltung von Stadtbibliothek und der Solinger Freiwilligen Agentur e. V., a cooperation between the municipal library and the Solingen volunteer agency
  • Kontakt: Petra Pastore und Silke Koppetsch
    Tel.: 0212 / 290 – 3222
  • Anmeldung: nicht erforderlich, no application required
  • Webseite: stadtbibliothek.solingen.de

Englisch am Vormittag – Basis für internationale Kontakte

awo-aqua-logo-72-150px_brSprache verbindet und schafft die Grundlage, um Kontakt mit anderen Menschen aufzunehmen. Menschen aus unterschiedlichen Nationalitäten treffen sich hier, um ihre Fähigkeiten auszubauen.

Dieser Kurs richtet sich an alle, die ihre Vorkenntnisse in Englisch erweitern und vertiefen möchten. In einfachen, leicht verständlichen Lernschritten und mit Übungen, die kontinuierlich aufeinander aufbauen, werden Ihre vorhandenen Kenntnisse schon
nach wenigen Wochen viel umfangreicher als bisher sein. Das Erlernen einer Sprache – unabhängig vom Alter – ist ein gutes Gedächtnistraining und trägt auch dazu bei, die geistige Lernfähigkeit zu steigern und zu erhalten. „Please continue.“

  • Altersgruppe: Erwachsene ab 55 Jahren und älter
  • Teilnehmerzahl: 10
  • Termine: donnerstags 9:30 – 11:00 Uhr
  • Veranstaltungsort: Nordstadtbüro, 
Kuller Straße 4-6, 
42651 Solingen
  • Kosten: 10 Veranstaltungen 80,-€
  • Anbieter: Willy-Koenen-Bildungswerk Solingen, 
AWO Arbeit und Qualifizierung gGmbH, 
Kuller Straße 4-6,
 42651 Solingen
  • Kontakt: Karen Odenius, E-Mail:
 k.odenius@awo-aqua.de, 
0212 / 231 3 44 – 0
 (Mo-Do, 08:00 – 13:00 Uhr)
  • Anmeldung: Bitte telefonisch anmelden.
  • Webseite: awo-aqua.de

Fit 70+ International

awo-aqua-logo-72-150px_brGymnastikkurs für Frauen und Männer ab 70. Hier treffen sich Menschen aller Nationen, um sich durch gemeinsame Bewegung fit zu halten und sich in lockerer Atmosphäre kennenzulernen.
Sitzend und stehend werden Dehn-Kräftigungs- und Koordinationsübungen durchgeführt, alle Gelenke bewegt, mit dem Ziel Beweglichkeit, Ausdauer und Kraft zu verbessern.

  • Altersgruppe: Erwachsene ab 70
  • Teilnehmerzahl: 10-12
  • Termine: montags, 11:00 – 12:00 Uhr
  • Veranstaltungsort: AWO-Begegnungsstätte, Hubertusstraße 11 (nähe Schützenplatz), Solingen-Ohligs
  • Kosten: 10 Veranstaltungen 35,-€ (27,50 € für AWO-Mitglieder)
  • Anbieter: Willy-Koenen-Bildungswerk Solingen, 
AWO Arbeit und Qualifizierung gGmbH, 
Kuller Straße 4-6,
 42651 Solingen
  • Kontakt: Karen Odenius, E-Mail:
 k.odenius@awo-aqua.de, 
0212 / 231 3 44 – 0
 (Mo-Do, 08:00 – 13:00 Uhr)
  • Anmeldung: Bitte telefonisch anmelden.
  • Webseite: awo-aqua.de