Archiv der Kategorie: Interkulturelles Lernen

Co-Creative-Space

Das „Co-Creative-Space“ ist ein gemeinsamer Kreativraum für junge Solinger Kreative und Künstler oder solche, die es werden wollen.
Als eine Art Großraum-Gemeinschafts-Atelier kann das Ladenlokal, welches die Stadt als „Zukunftsbüro“ zur Zwischennutzung eingerichtet hat, von vielen und für verschiedene Kunst- und Ausdrucksformen genutzt werden.

Oberhalb des kreativen Arbeitsbereichs gibt es eine Café-Empore auf der man chillen und quatschen kann, Gruppentreffen abhalten oder die rechteckige Fläche auch schnell zum Yoga-und Meditationsraum umbauen kann.

Montags, Mittwochs und Freitags ist das „Co-Creative-Space“ geöffnet und kann frei oder gemeinschaftlich genutzt werden. Gelegentlich finden auch – über den Kulturrucksack Solingen geförderte – Workshops für Kinder zwischen 10 und 14 Jahren statt.

  • Altersgruppe: Kinder, Jugendliche, Erwachsene
  • Besonders geeignet für: Weiterführende Schulen
  • Teilnehmerzahl: variiert
  • Termine: Co-Creative-Space: Montags und Freitags 15-19 Uhr, Mittwochs – 16-19 Uhr. Außerplanmäßige Veranstaltungen, Themen-Workshops o. ä. werden über die Facebookseite bekannt gegeben.
  • Veranstaltungsort: Co-Creative-Space (im Zukunftsbüro, ehemals Roberto Shop), Hauptstraße 24, 42651 Solingen
  • Kosten: meist kostenlos, ggf. kleine Spenden oder Materialkosten erwünscht
  • Anbieter: Stadtentwicklung Stadt Solingen, i. A. Marina Dirks
  • Kontakt: Marina Dirks, E-Mail: marina.dirks@web.de;
    zukunftsbuero@solingen.de
  • Anmeldung: nicht erforderlich
  • Webseite: facebook.com/CoCreativeSpace
Foto: Marina Dirks

BnE-Magazin: Kulturdinner

Solingen, 3. November 2016. Text + Fotos: Daniela Tobias

In der Küche des Familienzentrums Hasseldelle liegt die Temperatur kurz nach 18 Uhr schon im Sauna-Bereich. Aus dem großen Kochtopf dampft es, auf der anderen Seite wird noch eifrig geschnippelt und gerührt. Es ist „Kulturdinner“ angesagt und der Menüplan verheißt Leckeres aus Kürbis und Süßkartoffeln.

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Als die städtische Kita Hasseldelle vor einigen Jahren zum Familienzentrum wurde, hatte deren Leiterin Ulla Speckamp die Idee, die Nachbarschaft regelmäßig zum Essen zusammenzubringen. Unterschiedliche Nationen können hier ihre Vorlieben und ihre Erfahrungen einbringen und austauschen. Der Verein „Wir in der Hasseldelle“ war dabei von Anfang an Kooperationspartner. „Zuerst hat die Gruppe sich in den Vereinsräumen an der Rolandstraße getroffen, aber die Küche hier im Kindergarten ist einfach viel besser ausgestattet“, erzählt die ehemalige Quartiersmanagerin Martina Klassert.

Die Profi-Einrichtung nutzt Ulrike Kluge täglich, um für die Kita ein frisches Mittagessen zuzubereiten. „Auch bei den Kinder ist es uns wichtig, dass sie Neues ausprobieren“, erklärt Kluge. Wenn grüne Bohnen auf dem Plan stehen, sorge sie aber auf jeden Fall für einen besonders leckeren Nachtisch, gibt die gelernte Hauswirtschafterin mit einem Augenzwinkern zu.

Anfangs waren die Kulturdinner Länderreisen und die Menüs kamen aus Italien, Russland, der Türkei, aus Indien oder Marokko. „Danach haben wir Gemeinsamkeiten gesucht. Teigtaschen oder Eintöpfe gibt es zum Beispiel in fast allen Kulturen“, erinnert sich Ulla Speckamp. Fatima Polat findet besonders interessant, die traditionellen Festtagsessen aus verschiedenen Ländern kennenzulernen. „So lernt man nebenbei auch etwas über religiöse Feiertage.“

Zu den regelmäßigen Teilnehmerinnen beim Kulturdinner zählt unter anderem eine Frauengruppe, die sich vom türkischen Frauenfrühstück an der Rolandstraße kennt. Fatima Caliskan hat heute Kürbis und Walnüsse aus ihrem eigenen Kleingarten für den Nachtisch mitgebracht. Marion Döker ist seit anderthalb Jahren dabei und stellt fest, dass sie seither auf der Straße viel öfter Hallo sagt. „Man läuft nicht mehr aneinander vorbei, sondern unterhält sich auch mal.“

Ganz neu in der Runde sind heute Abend Antje Kordes und Daniela Berghaus. Die beiden gehen seit kurzem als Bezirkspolizistinnen auch im Bereich Hasseldelle auf Streife und nutzen die Gelegenheit sich vorzustellen. Während Antje Kordes in der Küche fleissig mit schnippelt, hilft Daniela Berghaus beim Tischdecken, denn auch die liebevoll dekorierte Tafel darf beim Kulturdinner nicht fehlen. „Das ist eine tolle Gelegenheit, denn die Frauen sind ganz wichtige Ansprechpartnerinnen für uns“, findet Antje Kordes. „Wir wollen Vertrauen schaffen, damit man uns auch anspricht, wenn es drauf ankommt.“ Antrittsbesuche machen die beiden deswegen auch in Kindergärten und Schulen.

Inzwischen zieht ein herzhafter Duft durch die Räume. Am Esstisch sorgen Teelichter für Stimmung. Als erster Gang wird Zwiebelkuchen serviert, danach folgt ein Kürbiseintopf mit Linsen und Hühnchen, dazu Süßkartoffelpommes und ein angeblich scharfer Butternut-Kürbis. „Ich war ein bißchen vorsichtig“, gibt Martina Klassert zu. Was auf deutschen Zungen schon als loderndes Inferno wirkt, ist für türkische Gaumen meist noch völlig harmlos. Gewürze machen den größten Unterschied der landestypischen Küchen aus. „Das ist nicht immer alles mein Geschmack, aber ich kann es trotzdem lecker finden“, hat Ulrike Kluge als Erfahrung mitgenommen.

Es wird viel gelacht und während dem Essen schon das nächste Treffen geplant. Im Dezember soll es etwas weihnachtliches geben. „Letztes Jahr haben wir die Weihnachtsgans vorgestellt“, erinnert sich Ulla Speckamp. Lässt sich das noch toppen? Ihre Kollegin bringt eine Zimttorte ins Spiel.  Gibt es türkische Festessen, die als Hauptspeise dazu passen? Einige Ideen wie Börek schwirren durch den Raum, aber das finale Menü wird wohl noch ein paar Tage reifen müssen.


Veranstaltungsort: Familienzentrum Kita Hasseldelle, Hasselstr. 132, 42651 Solingen
Ansprechpartner: Hans-Peter Harbecke
Telefon: 0212 / 68 94 95 37 (Wir in der Hasseldelle e. V.),
0212 /  5 25 33 (Kita Hasseldelle)
E-Mail: info@hasseldelle.de
Angebote des Vereins „Wir in der Hasseldelle e.V.“ auf unserem Portal: www.hasseldelle.de

CHRISTLICH UND MUSLIMISCH – LERNEN GEMEINSAM, GRUPPEN ZU LEITEN

Juleica Grundkurs Diversity

Die Gruppe im Blick haben und gleichzeitig den Einzelnen nicht aus dem Auge verlieren, dies sind die Herausforderungen für Gruppenleiter_innen.

Der besondere Reiz dieses Juleica-Grundkurses liegt in der Begegnung und im gemeinsamen Lernen von Mitarbeiter_innen aus evanglischen und aus muslimischen Gemeinden.

Die Inhalte sind:

– die Gruppe begleiten, Themen moderieren und Spiele anleiten
– das Programm interessenorientiert, alters- und gruppengerecht planen
– als Mitarbeiter_in Verantwortung übernehmen
– im Team arbeiten und Begabungen der Mitarbeiter_innen nutzen
– Sicherheit in Rechtsfragen gewinnen
– die Mitbestimmung Kinder und Jugendlicher anregen und sie gestalten
– sich schwierigen Situationen stellen und diese bearbeiten
– Kennenlernen religiöser Alltagspraxen am Beispiel einer Andacht und eines Gebetes

Für den Erwerb der Juleica braucht es drei Seminare:
diesen Grundkurs, ein weiteren Juleica-Baustein, einen Erste-Hilfe-Kurs.

Der Juleica-Kurs findet seit vielen Jahren in Kopperation mit dem Verband Islamischer Kulturzentren (VIKZ) statt.

  • Altersgruppe: Jugendliche
  • Teilnehmerzahl: 20
  • Termine: Freitag, den 20. Oktober 2017 18:00 Uhr bis
    Dienstag, den 24. Oktober 2017 15:00 Uhr
  • Veranstaltungsort: Evangelische Jugendbildungsstätte Hackhauser Hof e.V., Hackhausen 5b, 42697 Solingen
  • Kosten: 30 Euro
  • Anbieter: Evangelische Jugendbildungsstätte Hackhauser Hof e.V.
  • Kontakt: Wilfried Drews, Jugendbildungsreferent, E-Mail: drews@hackhauser-hof.de, Tel.: 0212 / 22201-18
  • Anmeldung:erforderlich
  • Webseite: hackhauser-hof.de

Gebärdensprache – MIT DEN HÄNDEN SPRECHEN

Du wolltest schon immer mal in die Welt der Gehörlosen eintauchen und diese rätselhafte „Zeichensprache“ verstehen, die sie da sprechen? Oder ein bisschen mehr verstehen, wie es ist, in dieser lauten Welt nichts oder nur sehr wenig zu hören?

Dann bist du richtig in diesem Seminar für Deutsche Gebärdensprache (DGS). Dabei geht es darum:

– eine neue Sprache kennenzulernen
– etwas über die Gehörlosenwelt zu erfahren
– grundlegende Vokabeln und Grammatikregeln zu lernen
– Stille zu erleben
– und als Hörende die Erfahrung zu machen, mit den Händen zu sprechen.

Es sind keine Vorerfahrungen erforderlich.

  • Altersgruppe: Jugendliche, Erwachsene
  • Teilnehmerzahl: 18
  • Termine: Freitag, den 27. Oktober 2017 18:00 Uhr bis
    Sonntag, den 29. Oktober 2017 14:00 Uhr
  • Veranstaltungsort: Evangelische Jugendbildungsstätte Hackhauser Hof e.V., Hackhausen 5b, 42697 Solingen
  • Kosten: 30 Euro
  • Anbieter: Evangelische Jugendbildungsstätte Hackhauser Hof e.V.
  • Kontakt: Hannah Werner, Jugendbildungsreferentin, E-Mail:
    werner@hackhauser-hof.de, Tel.: 0212 / 22201-16
  • Anmeldung: erforderlich
  • Webseite: hackhauser-hof.de

BnE-Magazin: Christlich-Islamischer Gesprächskreis

Solingen, 5. September 2016. Text: Daniela Tobias, Fotos: Doris Schulz und Uli Preuss

Im Gemeinschaftsraum des evangelischen Altenzentrums Cronenberger Straße begrüßen sich die eintreffenden Mitglieder des Christlich-Islamischen Gesprächskreises. Einige Besucher sind zum ersten Mal hier, denn ein Artikel in der lokalen Presse hat ihr Interesse geweckt. Der heutige Themenabend gilt der Geschichte von Noor*, einem jungen Afghanen, der seit fast zwei Jahren in Solingen lebt. Seine Geschichte, die voller Hoffnung für sein Land begann und ihn durch den Terror der Taliban nach Deutschland führte, wird er selbst erzählen.

In der Regel trifft sich der Christlich-Islamische Gesprächskreis im Evangelischen Altenzentrum an der Cronenberger Straße. Foto: Doris Schulz
In der Regel trifft sich der Christlich-Islamische Gesprächskreis im Evangelischen Altenzentrum an der Cronenberger Straße. Foto: Doris Schulz

Respekt, Dialog und Begegnung sind die Anliegen von Doris Schulz, die den 1980 gegründeten Gesprächskreis seit 12 Jahren leitet und dabei ganz unterschiedliche Themen und Formate anbietet. Darunter sind Vorträge über soziale Themen oder theologische Fragen, die Islam und Christentum verbinden, das gemeinsame Kennenlernen religiöser Feste, Exkursionen und Diskussionsrunden. „Autobiografisches Erzählen“ ist ein weiteres Element, das zu einem besseren gegenseitigen Verständnis beitragen soll. „Wir bekommen so viel Wissen nur medial vermittelt, aber das kann die unmittelbare Begegnung nicht ersetzen“, ist Doris Schulz überzeugt.

Dass Noor nicht dem gängigen Klischee des afghanischen Flüchtlings entspricht, wird auf den ersten Blick klar. Seriös in Hemd und Anzughose gekleidet begrüßt er die Anwesenden in geübtem Deutsch. Obwohl erst 22 Jahre alt, merkt man ihm an, dass er es gewohnt ist, vor Publikum zu sprechen. Er beginnt mit seiner Herkunft. „Ich wurde 1994 in Kabul geboren, aber meine Familie musste nach Pakistan fliehen, als ich zwei Jahre alt war.“ Die Taliban hatten es damals auf die Eliten abgesehen, zu der sie auch seinen Vater als Arzt zählten. „Wir wurden im Nachbarland freundlich aufgenommen, aber ich konnte dort keine Schule besuchen.“

Nach der militärischen Intervention des Westens und der Einsetzung einer neuen Regierung unter Hamid Karzai kehrte Noors Familie 2002 zurück in ihre Heimat, die afghanische Provinz Parwan. Damit Noor eine Schule besuchen konnte, zog er zu seiner verheirateten Schwester nach Kabul. „Ich habe eine Prüfung gemacht und konnte so direkt in der vierten Klasse anfangen“, berichtet er. Nach der neunten Klasse wechselte er auf die traditionsreiche Amani-Oberrealschule, die 1924 von dem Deutschen Walter Iven gegründet worden war. „Mir gefiel die deutsche Sprache sehr und weil mir der Schulunterricht nicht ausreichte, besuchte ich zusätzlich Kurse am Goethe-Institut.“

Kindern Zugang zu Bildung zu verschaffen ist eine Grundvoraussetzung, um Afghanistan wieder aufzubauen. Foto: Uli Preuss
Kindern Zugang zu Bildung zu verschaffen ist eine Grundvoraussetzung, um Afghanistan wieder aufzubauen. Foto: Uli Preuss

Danach begann für Noor eine für deutsche Verhältnisse unvorstellbare Karriere. Bereits vor seinem Abitur wurde er stellvertretender Leiter der Bibliothek des Goethe-Instituts, kurz darauf übernahm er die Leitung. Man betraute ihn mit verschiedenen Kulturprojekten, und schließlich war er der einzige afghanische Mitarbeiter, der den Mut hatte, an der Einrichtung von Mädchenschulen in den Provinzen mitzuwirken. „Das bedeutete zunächst zähe Verhandlungen mit den Ältestenräten. In Herat habe ich drei Wochen gebraucht, um Überzeugungsarbeit zu leisten. Ich musste theologisch argumentieren, um klarzustellen, dass Bildung für Mädchen nicht gegen den Islam ist. Außerdem musste ich die Bedingungen für den Schulbetrieb aushandeln, dass dort also zum Beispiel nur Frauen unterrichten würden.“

Als endlich alle Verträge unter Dach und Fach waren und Noor bereits im Taxi zum Flughafen saß, wurde der Wagen plötzlich von zwei Motorradfahrern beschossen. „Ich hatte Glück und bin noch einmal davon gekommen. Mir war dieses Risiko immer klar, und ich habe es bewusst in Kauf genommen.“ Was für ihn allerdings nur schwer zu ertragen ist, sind die Bedrohungen gegenüber seiner Familie. „Ich wurde irgendwann immer bekannter, da ich meine Arbeit und meine Einstellung zu Menschenrechten auch in Talkshows vertrat.“ So bekamen auch die Taliban im Heimatort seines Vaters Wind von seinem Engagement und seinem öffentlichen Einfluss. Noor entschied sich, den Kontakt zu seiner Familie abzubrechen, um sie zu schützen, aber aufgeben wollte er seine Arbeit nicht. „Man muss die Angst überwinden. Anders kommen wir nicht weiter. Ich habe mich entschieden, für die Zukunft meines Landes einzustehen.“

2014 war Noor auf einer Dienstreise in Deutschland. Am Tag seiner Rückreise rief seine Schwester mit einer Hiobsbotschaft an. Die Taliban hatten ihr Haus überfallen, nach ihm gesucht, aber weil er nicht da war den Bruder als Geisel genommen. „Sie bat mich, unbedingt in Deutschland zu bleiben und nicht zurück zu kommen.“ Wie in einem bösen Albtraum durchlebte er die folgenden Tage, die Registrierung als Asylsuchender, die Fahrt ins Aufnahmelager nach Dortmund, Weiterleitung nach Bielfeld, Neheim und zurück, bis er schließlich im September 2014 im Rathaus Solingen ankam. „Dort traf ich auf andere afghanische Flüchtlinge, die ebenfalls Formulare ausfüllen mussten, und ich konnte für sie übersetzen.“

Die Mitarbeiter der Stadt Solingen begriffen sofort, welchen Glückstreffer sie vor sich hatten und baten Noor, sich als ehrenamtlicher Dolmetscher beim Kommunalen Integrationszentrum registrieren zu lassen. Eine Aufgabe, die er gerne annahm. Inzwischen gibt er mehrere Deutschkurse für den Internationalen Bund IB und hat eine Anstellung beim Landschaftsverband gefunden, wo er unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus Afghanistan betreut. „Es ist schön zu sehen, dass ich wieder etwas für andere tun kann, so wie ich es gewohnt war.“

Über die emotional schwierige Anfangszeit half ihm Kurt Picard hinweg. Der Solinger, der sich auch in der evangelischen Flüchtlingshilfe engagiert, wurde mit seiner Frau zur Ersatzfamilie. Gemeinsam mit Noor hat er den deutsch-afghanischen Gesprächskreis gegründet. Einmal im Monat treffen sich im Gemeindezentrum an der Sandstraße Deutsche und Afghanen, um die Kultur des Anderen besser kennenzulernen. „Das ist wichtig für neu Angekommene aus Afghanistan, damit sie sich hier zurechtfinden. Sie brauchen persönlichen Kontakt“, weiß Noor.

Die Zuhörer an diesem Abend sind beeindruckt und haben viele Fragen: hat Noor noch Kontakt zu seiner Familie? Was ist aus den Mädchenschulen geworden? Hat er in Deutschland Unterstützung vom Goethe-Institut bekommen? Bernhard Erkelenz, pensionierter Religionslehrer und Mitglied von Amnesty International, möchte wissen: „Was halten sie von der Aussage der ehemaligen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche Margot Käßmann, die sagte ’nichts ist gut in Afghanistan‘? War die Einmischung des Westens ein Fehler?“ – „Das ist so pauschal falsch. Ein positives Beispiel bin ich selbst. Ich hatte durch die Vertreibung der Taliban die Möglichkeit, zur Schule zu gehen und selber Positives anzustoßen. Ein negatives Beispiel ist allerdings der jetzige Vizepräsident, ein bekannter Mörder, der sich nun ‚Demokrat‘ nennen darf, der vom Westen gedeckt wird und gleichzeitig die Taliban protegiert. So etwas darf nicht passieren.“ Noors Appell ist, Initiativen zu unterstützen, die bei Bildung ansetzen. „Viele lehnen alles Moderne aus reiner Unkenntnis ab. Es gibt 70% Analphabeten im Land. Diese Menschen sind nicht gleichzusetzen mit Radikalen. Es ist ein langer Weg, aber da müssen wir ansetzen.“ Vor allem aber müssten die Familien derjenigen geschützt werden, die den Mut haben sich zu engagieren.

Die Frage, wie der Einfluss deutscher Politiker geltend gemacht werden kann, führt zu einer hitzigen Debatte. „Das bringt doch nichts, da rührt sich doch keiner!“, sind die einen überzeugt. „Woher soll denn unser Bundestagsabgeordneter von so konkreten Beispielen erfahren, wenn wir es ihm nicht sagen?“, gibt Bernhard Erkelenz zu Bedenken, der den CDU-Politiker Jürgen Hardt als Koordinator für transatlantische Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt durchaus in der Verantwortung sieht. „Das eine tun, ohne das andere zu lassen“ ist für Superintendentin Dr. Ilka Werner die richtige Strategie. „Unterstützung sozialer Projekte und politische Einflussnahme müssen sich ergänzen.“

Die Lösung liegt in Afghanistan, betont Noor. „Nur die Menschen vor Ort können ihr Land nachhaltig aufbauen, aber dafür brauchen sie Schutz vor Korruption und Gewalt.“ Der abschließende Dank von Doris Schulz an Noor gilt dementsprechend nicht nur der sehr persönlichen Vermittlung seiner Geschichte, sondern auch seinem beeindruckenden Einsatz für Menschenrechte in Afghanistan.

* Da die Geschichte nach wie vor seine Familie in Afghanistan gefährden könnte, wird Noor hier nur beim Vornamen genannt.


Veranstaltungsort: Altenzentrum Cronenberger Str. 34-42, 42651 Solingen
Ansprechpartner: Doris Schulz
Telefon: 02 12/  20 37 37
E-Mail: doris-schulz@t-online.de
Angebote des Christlich-Islamischen Gesprächskreises auf unserem Portal: bne-solingen.de/tag/christlich-islamischer-gespraechskreis

Dialog in Deutsch

„Dialog in Deutsch“© ist eine kostenlose Gesprächsrunde für Zuwanderer.

Sie lernen gerade Deutsch?
… und möchten gerne Deutsch sprechen?
… gleichzeitig andere Menschen treffen?
… Erfahrungen austauschen?
Dann kommen Sie in die Stadtbibliothek. Wir freuen uns auf Sie! Die Teilnahme kostet nichts. Die Gesprächsgruppen sind meistens klein.

„Dialog in Deutsch“© is a get-together for immigrants free of charge.

You are currently learning German?
… and would like to practice conversation in German?
… get to know other people?
… exchange experiences?
Then come to the municipal library. We welcome you! Attendance is free. The conversation groups are usually small.

© Bücherhallen Hamburg

  • Altersgruppe: Erwachsene, for adults
  • Termine: Jeden Dienstag und Freitag ab 16:00 Uhr, every tuesday and friday at 4:00pm
  • Veranstaltungsort: Stadtbibliothek Solingen, Mummstraße 10, 42651 Solingen, Municipal library
  • Kosten: keine, no cost
  • Anbieter: Eine Kooperationsveranstaltung von Stadtbibliothek und der Solinger Freiwilligen Agentur e. V., a cooperation between the municipal library and the Solingen volunteer agency
  • Kontakt: Petra Pastore und Silke Koppetsch
    Tel.: 0212 / 290 – 3222
  • Anmeldung: nicht erforderlich, no application required
  • Webseite: stadtbibliothek.solingen.de

Offene Tür für Kinder

Jeden Nachmittag findet im Rahmen einer Offenen Tür ein abwechslungsreiches Nachmittagsangebot für Kinder statt. Basteln, Backen, Bewegung und Spiel stehen auf dem Programm. Die Kinder lernen gemeinsam und mit viel Spaß, auf ihre Gesundheit zu achten.

  • Altersgruppe: Kinder
  • Termine: Montags-Freitags, 15:30-17:00, außerhalb der Ferien
  • Veranstaltungsort: Nachbarschaftstreff „Wir in der Hasseldelle e.V.“, Rolandstr. 3-5, 42651 Solingen
  • Kosten: keine
  • Anbieter: Wir in der Hasseldelle e.V., Rolandstr. 3-5, 42651 Solingen
  • Kontakt: Regina Fluck und Stella Schäfer, Tel.: 689 49 536
  • Anmeldung: nicht erforderlich
  • Webseite: hasseldelle.de

wartung

Chor „Einmalig“

Ein Angebot von Inklusion Solingen: Menschen mit und ohne Behinderung singen gemeinsam. Alle 14 Tage donnerstags um 18:30 Uhr wird im Gemeindehaus der Evangelischen Lutherkirche, Kölnerstr. 1a, unter der Leitung von Hans-Peter Claus und Ludwig Audersch gesungen und musiziert.

  • Altersgruppe: Erwachsene
  • Teilnehmerzahl: 30
  • Termine: jeweils 18:30 Uhr
    31. August 2017
    14. und 28. September 2017

    12. Oktober 2017
    9. und 23. November 2017
    7. und 21. Dezember 2017
  • Veranstaltungsort: Gemeindehaus der Ev. Lutherkirche, Kölnerstr. 1a, Solingen
  • Kosten: keine
  • Anbieter: Inklusion Solingen (KoKoBe),
 Weyerstr. 248, 42719 Solingen
  • Kontakt: Chor: Ludwig Audersch, Tel.: 0212 – 208016;
    KoKoBe: Erle Bosma, E-Mail:
 info@kokobe-solingen.de, Tel.: 0212 – 6426574
  • Anmeldung: erforderlich
  • Webseite: inklusion-solingen.de

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Philosophie-Café mit Dr. Uta-D. Rose

Das Philosophie-Café bietet Ihnen Zeit und Raum, miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Referentin Dr. Uta-D. Rose stellt das jeweilige Thema aus philosophischer Perspektive vor und leitet zum Gespräch über. Jede Sichtweise ist willkommen!

Thema am 5. März 2016: „Der Ton macht die Musik – Über die feinen Unterschiede zwischen Kritik, Feedback und Meckerei.” Kritik kann verletzen und verunsichern. An Kritik zerbrechen Partnerschaften und Arbeitsbeziehungen. Kritik kann aber auch hilfreich sein. Wo sind die Grenzen zwischen konstruktiver Kritik und nerviger Nörgelei?

  • Altersgruppe: Jugendliche, Erwachsene
  • Termine: Die Cafés finden jeweils am ersten Samstag eines Monats von 16:00 – 18:00 Uhr statt.
    Termine 2017: 7. Januar, 4. Februar, 4. März, 7. Oktober, 4. November und 2. Dezember 2017
  • Veranstaltungsort: Stadtbibliothek Solingen, Im Erdgeschoss
  • Kosten: 6,- €, ermäßigt 3,- € / Mit Goldkarte ist Eintritt frei
  • Anbieter: Bergische VHS und Stadtbibliothek Solingen
  • Kontakt: bei Rückfragen Tel: 0212 / 290 – 3222, E-Mail: info-stadtbibliothek@solingen.de
  • Anmeldung: nicht erforderlich
  • Webseite: bergische-vhs.de und stadtbibliothek.solingen.de

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Themenabende des Christlich-Islamischen Gesprächskreises

Im Christlich-Islamischen Gesprächskreis kommen Menschen unterschiedlicher Religion und Herkunft zusammen, um sich auszutauschen, den Dialog untereinander zu fördern und auf eine gegenseitige Verständigungsbereitschaft dauerhaft hinzuwirken. Der Gesprächskreis bietet Raum für offene Begegnungen von Menschen aus evangelischen, katholischen und muslimischen Gemeinden sowie von anderen Interessierten.
 Das Programm der Themenabende (siehe unten) beinhaltet Themen des Glaubens (Christentum und Islam) und des interreligiösen Dialogs ebenso wie kulturelle und gesellschaftliche
 Themen.

  • Altersgruppe: Erwachsene
  • Teilnehmerzahl: unbegrenzt
  • Termine: Themenabende jeweils mittwochs abends (mit wechselnden Referent/innen):
    Dienstag, 31. Oktober 2017, 12:00 Uhr – „Vergnügt, erlöst, befreit! Solinger Festgottesdienst zum Reformationsjubiläum mit anschließendem Mittagsimbiss“ (Ev. Stadtkirche Mitte, Kirchplatz 14, 42651 Solingen)
    8. November 2017, 19:45 Uhr – „Der Beruf der Religionsbeauftragten in der Türkei, Studium/Ausbildung Tätigkeiten und Karrieremöglichkeiten“, Vortrag von Ayla Taş, Master Islamwissenschaften u. Doktorandin, RU Bochum (Altenzentrum Cronenberger Str. 34-42, 42651 Solingen)
    13. Dezember 2017, 19:45 Uhr – „Kirchenführung und Maria und Josef mit dem Jesuskind – eine Flüchtlingsfamilie, Matthäus 2, 13-23“, mit Meinrad Funke Pfarrer u. Gemeindemitglieder aus St. Josef, Corinna Maßmann, Pfarrerin (Gemeindehaus St. Josef SG-Ohligs, Hackhauser Str. 10)
    17. Januar 2018, 19:30 Uhr – „Der erste Kreuzzug im Jahr 1096: Anlass, Glaube und Verheißung, politische Ziele“, mit Pfarrer Günter Wißmann (Altenzentrum Cronenberger Str. 34-42, 42651 Solingen)
    7. Februar 2018, 19:45 Uhr – „Gemeinsames Lesen in Bibel und Koran, Fasten in christlicher und islamischer Tradition“, mit Pfarrerin Corinna Maßmann und Imam Hasan Çakıroğlu (Altenzentrum Cronenberger Str. 34-42, 42651 Solingen)
  • Veranstaltungsort: wechselnd, siehe Terminliste
  • Kosten: keine
  • Anbieter: Der Gesprächskreis ist ein ökumenisches Projekt der evangelischen Kirche und der katholischen Kirche in Solingen, Kölner-Str. 17, 42651 Solingen. Enge Kooperationspartner sind die beiden DITIB–Moschee–Gemeinden und das Islamische Zentrum e. V.
  • Kontakt: Doris Schulz, Christlich-Islamischer Gesprächskreis, Tel.: 203737, E-Mail: doris-schulz@t-online.de

CGI

Weltladen der evangelischen Kirche Solingen-Wald

Seit 1985 engagieren wir uns ehrenamtlich für die Fair-Handelsbewegung. 1989 wurde ein Verkaufsraum im Anbau der Ev. Kirche Wald eröffnet und 2006 vergrößert und verschönert. Seit 2009 sind wir ein gemeinnütziger Verein. Unsere Ziele: Durch den Verkauf fair gehandelter Produkte den Armutsstrukturen in Asien, Afrika und Lateinamerika entgegenzuwirken, über Ungerechtigkeiten des Welthandels zu informieren und Verbraucher zu einem anderen Einkaufsverhalten zu motivieren. Unsere Verkaufsüberschüsse geben wir an verschiedene Schul-, Ausbildungs- und Landwirtschaftsprojekte in Uganda, Ghana, Burundi und Tansania weiter.

  • Altersgruppe: Jugendliche, Erwachsene
  • Teilnehmerzahl: ehrenamtliche Mitarbeit im Laden- und Kirchencafé-Team nach Rücksprache gerne möglich
  • Termine: Öffnungszeiten von Weltladen und Kirchencafé: Mi. u. Fr. 9.30 – 12.30 Uhr, Do. 15.30 – 18.00 Uhr, Sa. 10.00 – 12.30 Uhr, So. nach dem Gottesdienst ca. 12.00 Uhr
  • Veranstaltungsort: Weltladen und Kirchencafé im Anbau der Ev. Kirche Solingen-Wald, Walder Kirchplatz, 42719 Solingen
  • Anbieter: Weltladen Ev. Kirchengemeinde Wald e.V.
  • Kontakt: Doris Prandl, E-Mail: Doprasol@aol.com, Tel. 0212/314120, 
Wolfgang Bülow, E-Mail: wolfgang.buelow@gmx.net, Tel. 0212/315520
  • Webseite: kirche-wald.de/index.php?page=weltladen

Eine Welt Laden Wald

Jugend- und Migrationsprojekte in der Nordstadt

Durch verschiedene Aktionen und Projekte werden Jugendliche zu gesellschaftlichem Engagement motiviert und in ihren Einsätzen pädagogisch begleitet. Neben der Teilnahme an unseren Projekten mit verschiedenen Schwerpunkten (wie interkultureller/interreligiöser Dialog, Anti-Rassismus/Diskriminierung, politische, künstlerisch-kulturelle Bildung, und vielem mehr), können die Jugendlichen an vielen anderen Angeboten partizipieren und ihre Fähigkeiten stärken.  Wir bieten u.a. viele verschiedene Workshops, niedrigschwellige Beratung zu Engagementmöglichkeiten, Mitgestaltungsmöglichkeiten von jugendkulturellen und jugendpolitischen Veranstaltungen (z.B. Jugendforum, Jugendkulturfestival, Interkultureller Dialog, Stadtteilevents) und die Teilnahmen an überregionalen Jugendkongressen.

Eine mehrsprachige (englisch, französisch, spanisch, türkisch, arabisch, polnisch) Beratung ist möglich.

  • Altersgruppe: Jugendliche
  • Teilnehmerzahl: generell unbegrenzt, nur bei Einzelveranstaltung ist Begrenzung möglich
  • Termine: fortlaufende Angebote; „regelmäßige“ Öffnungszeiten von Mo-Fr 09:30-17:30 Uhr und nach Vereinbarung
. Weitere aktuelle Termine z.B. via facebook
  • Veranstaltungsort: JUMP IN (Außenstelle der AWO AQUA gGmbH), Konrad-Adenauer-Straße 66, 42651 Solingen
  • Kosten: keine
  • Anbieter: AWO Arbeit & Qualifizierung gGmbH Solingen, Kullerstraße 4-6, Außenstelle Jump-In, Konrad-Adenauer-Str. 66, 42651 Solingen
  • Kontakt: Jump In (Andrea Krumnacker, Marina Dirks, Abdulkadir Cakar, Lukas Städtler, Kamilla Fafinski), E-Mail: jumpin@awo-aqua.de; Tel.: 0212 / 23 16 66 00
  • Anmeldung: Für die meisten Angebote wird keine Anmeldung benötigt, nur bei punktellen Veranstaltungen, dann per Mail/Telefon oder persönlich.
  • Webseite: awo-aqua.de

Kulturdinner

Gemeinsam mit Frauen aus verschiedenen Nationen werden beim Kulturdinner einmal im Monat Speisen aus nahen und fernen Ländern zubereitet. Jedes Mal werden Gerichte aus einem anderen Herkunftsland der Frauen gekocht. Über das Kochen und gemeinsame Essen lernen wir Kulturen kennen und es können eventuell vorhandene Barrieren abgebaut werden.

  • Altersgruppe: Erwachsene
  • Teilnehmerzahl: 20
  • Termine: Montagabends ab 18:00 Uhr, alle zwei Monate von September bis Juli, siehe Webseite
  • Veranstaltungsort: Kita Hasseldelle, Hasselstr. 132, 42651 Solingen
  • Kosten: keine
  • Anbieter: Wir in der Hasseldelle e.V., Rolandstr. 3-5, 42651 Solingen, Familienzentrum Hasseldelle, Hasselstr. 132, 42651 Solingen
  • Kontakt: E-Mail: liehr@hasseldelle.de; Ursula Speckamp, Kita Hasseldelle, Tel.: 52533
  • Anmeldung: bitte zwecks Planung anmelden
  • Webseite: hasseldelle.de

wartung

Frühkindliche Förderung in Familien mit Zuwanderungsgeschichte

In wöchentlichen Treffen werden Eltern von kleinen Kindern mit Zuwanderungsgeschichte dazu angeregt, frühzeitig die Bildungs- und Lernchancen ihrer Kinder zu erhöhen. Angeleitet von einer mehrsprachigen u. speziell dafür ausgebildeten Elternbegleiterin, erfahren die Eltern, wie sie ihre Kinder sprachlich, aber auch in der allgemeinen Entwicklung altersgerecht fördern können. Die Programme „Griffbereit“ u. „Rucksack“ verhelfen den Kindern zu einem guten Zugang zum deutschen Bildungssystem.

  • Altersgruppe: Kinder, Erwachsene
  • Teilnehmerzahl: max. 12
  • Termine: wöchentlich mehrere Gruppen, vormittags oder nachmittags
  • Veranstaltungsort: verschiedene KiTas in Solingen
  • Kosten: keine
  • Anbieter: Kommunales Integrationszentrum der Stadt Solingen, Friedrichstr. 46, 42655 Solingen
  • Kontakt: Ingmar Zerbin-Melcher, E-Mail: i.zerbin-melcher@solingen.de, Tel.: 0212 / 25 08 09 23
  • Anmeldung: bitte nach freien Plätzen erkundigen
  • Webseite: www.zuwanderer.solingen.de

Projekt_Frühkindliche Förderung in Familien mit Zuwanderungsgeschichte (Stadt Solingen 2013)

Hofschaftsmuseum

HofschaftsmuseumErlebnisorientierte Vermittlung und spielerisches Erkunden in den Erfahrungsfeldern Bergische Geschichte, historisches Lernen, Familienlebensläufe, Beschäftigung, Handwerk und Fachwerk.

Es soll Interesse, Verständnis und Sensibilität unterschiedlichster Zielgruppen (von jung bis alt) für unsere Region, für geschichtliche Ereignisse, Interesse für das soziale Miteinander „früher/heute“ geweckt werden.

  • Altersgruppe: Kinder, Jugendliche, Erwachsene
  • Teilnehmerzahl: max. 25
  • Termine: Wintermarkt am  24. und 25. November 2017, sowie am 1. und 2. Dezember 2017 jeweils von 15:00 bis 19:00 Uhr. Termine nach Absprache sind in der Regel im April und im August/September möglich.
  • Veranstaltungsort: Hofschaftsmuseum, Haus zum Busch, Buscher Feld 24, 42653 Solingen
  • Kosten: 5,- bis 10,-€, darin enthalten sind bergische Spezialitäten
  • Anbieter: Regina Kotthaus-Heitzer, Buscher Feld 24, 42653 Solingen
  • Kontakt: Regina Kotthaus-Heitzer, Tel.: 0212 / 5 65 38, E-mail: info@hofschaftsmuseum.de
  • Anmeldung: telefonisch
  • Webseite: hofschaftsmuseum.de